Unsere Werft-Chronik 2018-07-12T15:18:16+00:00

Die Werft zum grauen Hecht wurde 1946,

unter der Leitung der Gebrüder Alfred & Joachim Radicke sowie Paul Kohlmaier (stiller Gesellschafter) als GbR gegründet.
Ausschlaggebend für die Namensgebung war hierfür der im Jahre 1935 gedrehte Film

„Die Werft zum grauen Hecht“

wonach die Gebrüder Radicke die Werft auch benannt haben.

Alfred Radicke

kümmerte sich um die Reparaturen der Bootsmotore und Joachim Radicke um die Holzreparaturarbeiten u.a. an Segelbooten.

Am 10. Februar 1950

wurde der Schiffsbauingenieur Herr Alfred Radicke in die Handwerksrolle eingetragen.

Unser Unternehmen wurde im November 1964

mit den Gesellschaftern Alfred Radicke, Charlotte Radicke, welche die Witwe des verstorbenen Joachim Radicke war und Ilse Kohlmaier, die Tochter von Paul Kohlmaier, in eine o.H.G. umgewandelt.

In den 60iger Jahren wurde der Messeauftritt auf dem Berliner Messegelände unter dem Funkturm mit Glastron Booten sowie Evinrude & Johnson Motoren stets großgeschrieben.

Nachdem Herr Alfred Radicke und auch Frau Charlotte Radicke verstorben waren, trat die Tochter der verstorbenen Charlotte und Joachim Radicke, Frau Monika du Plessis geb. Radicke, mit ihrem Ehemann Hubertus du Plessis ins Geschäft ein. Das Unternehmen wurde ab Mai 1991 unter der Leitung von Frau Ilse Kohlmaier, Monika & Hubertus du Plessis weitergeführt.
Die Eheleute du Plessis erfüllten sich jedoch 1996 ihren lang ersehnten Traum und zogen nach Frankreich.

Frau Ilse Kohlmaier ist aus Altersgründen zum 31. Dezember 2003 ausgeschieden. Zum 1. Januar 2004 haben die Eheleute Peter und Karin Förster geb. Weise die Gesellschaft der o.H.G. zusammen übernommen. Nur 1 3/4 Jahre später, am 20. Oktober 2005, schied Herr Peter Förster jedoch aus dem Leben.

Mit dem 1. Januar 2006

wurde die Werft mit Frau Marion Pirnack, welche sich seit dem Jahre 2000 mit den Gegebenheiten der Werft vertraut machte, als Gesellschafterin im Background und seit dem 1. Januar 2008 als Nachfolger von Frau Förster, mit Herrn jur. Peter Muratev, neu besetzt. Dieser kümmert sich fortan um Erneuerungen und viele weitere Arbeiten auf der Werft, welche dem Wohlbefinden unserer Kunden und zur Verschönerung unseres Geländes beitragen. Er ist stetiger Ansprechpartner, organisiert, plant und verliert nie den Überblick.

Seitdem ist viel geschehen. Die gesamte Steganlage wurde über Jahre hinweg mit Kunststoffstegen erneuert, der alte Slippwagen (Lore), welcher über Schienen lief wurde gegen einen 4,5 Tonnen tragfähigen Slippwagen ausgetauscht, welcher von unserem kleinen kräftigen Radlader bewegt wird.

Das Büro, die Wasserleitungen, das Ladengeschäft und auch die Werkstatt wurden in den letzten Jahren saniert.

Die alte Paddelboothalle wich einem neuangelegten Kundenparkplatz.

Unseren Mietern bieten wir nunmehr einen modernen Duschraum und selbst diese kleine verschlafene Werft hat es geschafft, Ihren Kunden den Zugang zum World Wide Web durch Wlan Verbindung zu ermöglichen.

Mit dem 1.1.2016 übernahm Herr Stefan Lott die Leitung der Werkstatt und führt diese neben seinem eigenen Unternehmen „Bootsmotoren & Service Berlin“. Somit werden nunmehr auch weitere Marken wie z.B. Mercury, Force, Mariner zur Reparatur angenommen.

Service wird groß geschrieben und mit unserem stets gefüllten Ersatzteillager

bleibt kein Kundenwunsch unerfüllt. Unser Innenbordmotoren Service für OMC und Mercruiser Motoren wird nach Terminabsprache hier vor Ort durchgeführt. Wir unterbreiten Ihnen auch gern Angebote für neue und werksüberholte Verbrennungs-Marinemotoren. Im Außenbordmotoren Service werden an jährlichen Schulungen, Seminaren und Weiterbildungen teilgenommen um unsere Kunden im Servicebereich stets helfen zu können !